
Am 24./25. Oktober wurde die Renaturierungsfläche erneut gemäht, das Mähgut abgeführt.
Im Januar 2012 wurde der schmale, aber lange Waldsaum entlang der Westgrenze der Renaturierungsfläche durchforstet.
Mit dem Ziel, einen ökologisch wertvollen Waldsaum zu gestalten, wurden u.a. nicht standortgerechte Bäume (Fichten) entfernt. Damit wird deren Schattenwurf auf die künftigen Feuchtwiesen vermindert.
Die Arbeiten wurden von der Kant. Abteilung für Naturförderung (ANF) durchgeführt.
Am 13. Januar wurde der Apfelbaum im Hechtenloch durch einen Baumschulist im Rahmen eines Pflegeschnittes neu in Form gebracht (> Bilder).